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Ausstattung Ferienhaus:
Entfernungen:
| Bis zum Zentrum: | 8 | Km |
| Bis zum Lebensmittelmarkt: | 500 | m |
| Bis zum Restaurant: | 50 | m |
| Bis zum nächsten Strand: | 100 | m |
| Bis zum Flughafen Dubrovnik: | 210 | Km |
| Bis zum Flughafen Split: | 50 | Km |
Besonderheiten am Ort:
Unterkunftsarten
bis 3 Pers. , 25 m², 1. Stock, .
bis 3 Pers. , 25 m², 1. Stock, .
bis 3 Pers. , 25 m², 1. Stock, .
bis 4 Pers. , 25 m², 2. Stock, .
bis 3 Pers. , 25 m², 2. Stock, .
bis 3 Pers. , 25 m², 2. Stock, .
bis 6 Pers. , 50 m², 2. Stock, .
bis 6 Pers. , 50 m², 3. Stock, .
bis 3 Pers. , 25 m², 3. Stock, .
bis 3 Pers. , 25 m², 3. Stock, .
bis 3 Pers. , 25 m², 3. Stock, .
bis 6 Pers. , 40 m², 4. Stock, .
bis 4 Pers. , 40 m², 4. Stock, .
bis 4 Pers. , 40 m², 4. Stock, .
Ferienwohnung , mit Balkon.
Leistung
Ausstattung
Besonderheiten - Sonstiges

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Insel Rab
Urlaub auf der Insel Rab– Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub auf der Insel Rab brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen auf der Insel Rab. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub auf der Insel Rab noch besser gestalten zu können.
RAB, Insel in der nördlichen Adria, zwischen den Inseln Krk und Pag; 93,6 km2 (22 km lang); 9205 Einw. Die Insel besteht hauptsächlich aus Karstformationen, die zwei Bergrücken bilden. Auf Rab sind die Winter mild (mittlere Temperatur im Januar 6,7 °C) und die Sommer warm (mittlere Temperatur im Juli 23,2°C), die mittlere Jahrestemperatur beträgt 15,3 °C und die jährliche Niederschlagsmenge beträgt ungefähr 1000 mm. Rab zählt zu den sonnigsten Teilen Europas; 2499 Sonnenstunden im Jahr. Die Wassertemperatur beträgt im Sommer bis zu 24 °C und im Winter bis zu 10 °C. Im Nordosten liegt Kamenjak (höchster Gipfel, 408 m), im Südwesten Kalifront (97 m).
Im Nordosten liegt zwischen den Buchten Lopar und Crnika die Halbinsel Lopar. Außer Lopar gibt es einige größere Buchten: Supetarska draga, Kamporska draga und Sveta Fumija. Die Karstgebiete der Insel, besonders Kalifront, sind stellenweise mit Macchia und mediterranischem Eichenwald bewachsen, auch Zedern, Maulbeerbäume und einige Kiefernarten kommen vor. Im Inselinneren werden Olivenbäume, Weinreben und Gemüse angebaut. Man kann auch Jagd auf Fasanen, Hasen, Wildkaninchen und Marder machen. Außer der Stadt Rab gibt es auf der Insel 7 Orte: Lopar, Mundanija, Supetarska draga, Kampor, Banjol, Palit und Barbat. Zum Festland bestehen Fährverbindungen (Jablanac–Misnjak und Senj–Lopar). Wichtigere Häfen, Jachthäfen und Anlegestellen sind: Rab (Hafen und Jachthafen ACI), Sveta Mara, Kamporska draga, Supetrska draga, Supetarska draga (Jachthafen ACI) und Lopar.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Kvarner Bucht
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Das Gebiet der Kvarner stand im Unterschied zu Istrien und Dalmatien, die einen wesentlichen Teil ihrer Geschichte unter fremder Herrschaft verlebten, bereits seit dem frühen Mittelalter unter der Verwaltung kroatischer Regenten. Dies ist deutlich sichbar an den zahlreichen Denkmäler aus der autochtohonen kroatischen Kultur. Die Adelsfamilie der Frankopanen, deren Schlösser und Kastelle in vielen Teilen von Kvarner und dem Berggebiet bis heute erhalten sind, spielte hier eine wichtige Rolle. Den Nachweis dafür, ist das reiche schriftliche Erbe in der Glagolica, einer einzigartigen kroatischen Schrift, die vom 9. bis 19. Jh gebräuchlich war. Besonders hervorzuheben ist die starke Karnevalstradition, inbesonders in den Küstenregionen.
Die Regionen Kvarner und Gorje lassen sich in mehrere unterschiedliche kleine Einheite unterteilen, das Primorje und die Kvarner-Riviera an der Küste der istrischen Halbinsel, die Inselgruppe Cres- Losinj, die Inseln Krk, Rab und den nörglichen Teil von Pag mit den dazugehörigen Inseln, sowie Gorski Kotar und die Lika im gebirgigen Hinterland. Die Kvarner-Riviera und die Inselgruppe Cres- Losinj gehörten kulturhistorisch zu Istrien, zu Dalmatien gehörten Rab und der Nordteil der Insel Pag und Krk war zeitweilig zu Istrien und zu anderen Zeiten zu Dalmatien gehörend. Heute ist Rijeka das städtische Zentrum, an dem sich alle diese Gebiete, orientieren.
Die Region Kvarner wird gern als die Wiege des kroatischen Tourismus bezeichnet, denn das Zentrum der Kvarner-Riviera, OPATIJA war einer der ersten Badeorte Mitteleuropas und galt einst als wichtigster Kurort der österreichisch-ungarischen Monarchie. So wird daher das Jahr 1844 als offizieller Beginn der kroatischen Tourismus bezeichnet, als neben der alten Abtei, daher wohl auch der Name der Stadt, die Villa Angiolina als erstes Gebäude errichtet wurde, das den damal vorwiegend wohlhabenden Touristen als Unterkunft diente - Fast alle alten Hotels sind in Opatija noch in Betrieb und die Ansicht von Opatija, das im Grün der Hänge des Uckagebirges versinkt, ist einer der beliebtesten Anblicke der Touristen. Einen besonderen Platz nimmt unter den ansässigen Hotel das Hotel Kvarner ein. Es ist in umittelbarer Nähe des Zentrums von Opatija zu finden und ist durch die luxuriöse Gestaltung der Ausenanlagen und Innenräume, aber auch weil es den Geist der alten Zeiten bewahrt hat, ein beliebter Ort, um dort wichtige Veranstaltungen Ereinisse abzuhalten. Auch die anderen lang existierenden Hotels von Opatija wie das "Palace", das "Zagreb", das "Opatija" und viele andere sind genauso großzügig gehalten.
Opatija spielt wegen seines angenehmen und gesunden Klimas auch als Klimakurort eine Rolle, eben aus diesem Grunde wurden hier die ersten Hotels errichtet. Auch heute ist es noch ein wichtiger Anteil, wie man an den heutigen Einrichtungen des Gesundheitstourismus sehen kann. So wie die Angebote der bekannten "Thalassotherapie". An Unterhaltung wir auch einiges geboten, so kann man in Opatija ein Casino, zahlreiche elegante Restaurant und Kaffeebars besuchen. Und hier ist auch der berühmte, 10 km lange, Küstewanderweg nach "Lungomare", auf dem man bis in das malerische alte Städtchen Lovran spazieren kann.
Luxuriöse Villen an attraktiven Stellen finden Sie in Lovran und in den umliegenden kleinen Ortschaften wie Medveja und Ika. An der Opatija-Riviera sehen Sie fantasievolle und eine üppige Formgebung der alten Baumeister, das zeigt sich in der Gestaltung ganzer Gebäude ebenso, wie an einzelnen Balkons oder Fassaden. Schon bei der Planung der Dekoration der Hotel uns Villen kam sie ebnso zu ihrer Entfaltung, wie auch bei der Veredelung der Interiers durch luxuriöse Mobiliar, wertvolle Bilder und Skulpturen.
Auch das Kulturerbes RIJEKAS zeugt von der besonderen historischen Bedeutung Kvarners als Gebiet an der Grenze zwischen dem Mittelmeerraum und Mitteleuropas. Hier ist der wichtigste kroatische Hafen die die bedeutendste Stad vom ganzen Westen Kroatiens. Wegen ihrer exponierten Lage gaben sich hier die verschiedensten Herrscher, wie die Venezianer, die Habsburger, die Franzosen, die Ungarn und die Italieneer die Klinke in die Hand. Zwischen den beiden Weltkriegen war sie sogar zwischen Italien und dem damaligen Jugoslawien aufgeteilt.
Aus der zweiten Hälfte des 19. Jh stammen die monumentalsten Gebäude Rijekas, damals wurde es zum Haupthafen des ungarischen Teils der öterreichisch-ungarischen Monarchie. Zu dieser Zeit wurde der große Hafen mit den Verwaltungsgebäuden, der Palast Mondello und der Gouverneurspalast angelegt, der ist innen und außen gleichermaßen luxuriös gestaltet. Es gibt hier auch mehrere Kirchen, unter denen die Kapuzinerkirche Gospa Lurdska durch ihren Anblick ganz besondere Aufmerksamkeit erregt. Die Schönheit Rijekas wird auch unterstrichen durch viele gestalterische Details wie in den Fassaden er öffentlichen Gebäude und in ihrer Innengestaltung wie im Falle des Theaters Ivan Zajc.
Der Karneval von Rijeka ist ebenfalls sehr bekannt. er zählt zu den fünf größten Karnevals der Welt. Hier zeigt sich eine einzigartige Verbindung alter slawischer Traditionen mit Elementen eines städtischen Karnevals, der dem in nahen Venedig nicht unähnlich ist. Ein großer Teil der Bevölkerung von Rijeka und des ganzen Kvarner nimmt daran teil, so versammeln sich für den Umzug oft über 100.000 Teilnehmer und Gäste. Diese Tradition des Karnevals hat auch einen günstigen Einfluss auf die Entwicklung der künstlerischen Tradition ausgeübt. Charakteristisch für den Karneval von Rijeka sind die Halubjanski Zvoncari (die Glöckner von Haluban) aus dem nahegelegenen gibirgigen Hinterland, die alte heidnische Bräuche wieder erweckten, und die Morcici, die nach den maurischen Dienern am venezianischen Hofe benannt wurden. Der Schmuck und die Ohrringe nach Form der Morcici bilden auch eine Art Wahrzeichen und ist ein sehr beliebtes Souvenier der Stadt Rijeka.
Es gibt in Rijeka viele Denkmäler aus früheren Epochen. Unter ihnen hat die Kirche des Schutzheiligen von Rijeka, des hl. Veit, aus dem 17. Jh. direkt im Stadtzentrum mit ihrer charakteristischen ovalen Form eine besondere Bedeutung.
Die ältesten Denkmäler Rijekas befinden sich nicht im Stadtzentrum, sonder in der Vorstadt Trsat auf einem Hügel östlich des Stadtzentrums. Da liegt die Trsater Burg, deren Entstehung in noch vorrömische Zeit zurückreicht. Die Kirche Sv. Marija ist der kulturelle Mittelpunkt von Trsat, die neben der Kirche Marija Bistrica der wichtigste Wallfahrtsort Kroatiens ist. Die Anfänge dieser Kultstätte reicht in das 13. Jh. zurück, die Kirche in ihrer heutigen barocken Form wurde im 17. Jh. von den Frankopanen erichtet.
In der Umgebung Rijekas ist das Erbe der Frankopanen auch heute noch deutlich erkennbar. Das Kastell in Crikvenica ist bis heute erhalten dient teilweise als Hotel. Gut erhalten sind auch die Festung Drivenik auf den Fundamenten einer alten Befestigungsanlage im Hinerland von Crikvenica und die Festung Geobnik, die vor dem 13. Jh errichtet wurde. Weitere Festungen, die im Umland Rijekas sind, sind ähnlich wie in Istrien, oft mit den Städtchen auf Anhöhungen in Verbindung. So gehörten Brsec, Kastav, Veprinac und Moscenice historisch zu Istrien, obwohl sie in unmittelbarer Nähe Rijekas liegen.
Die imposanteste Festungsanlage des ganzen Kvarner ist der Turm Nehaj in der Küstenstadt Senj unterhalb der Hänge des velebit. Er wurde im 16. Jh errichtet, hier verschanzten sich die berühmten Uskoci von Senj, die die kroatische Küste gegen die Angriffe der Türken und gegen venezianische Einfälle verdeidigten. In diesem Turm ist heute ein Museum, das eine sehr umfangreiche Sammlung von Waffen und Volkstrachten beherbergt.
Wenn Sie von Senj in das Landesinnere und in die Bergregionen Lika und Gorski Kotar fahren, erwarten Sie malerische Dorflandschaften inmitten des Grüns der Kika- Wälder und der Klaren Seen, wie die rund um den See Kruscica.
Wegen des rauheren Klimas, und auch wegen des Waldbestandes, wurden die Häuser hier meistens auch Holz gebaut. Am besten sind die aus dem Gacka- Tal, an dem bei Fischern so beliebten klaren Fluss Gacka, erhalten, wo Sie bisweilen auch noch auf eine Mühle aus alten Zeiten treffen können.
In Otocac, dem Zentrum des Gacka-Tals, befindet sich eine interessante Museumssammlung, die Gegenstände des reichen Volkserbes dieser Region beheimatet. Ihr wertwollstes Exponat ist die berühmte Kappe aus der Bronzezeit, die einem Ureinwohner dieser Region gehörte, einem Angehörigen des illyrischen Stamm Japod.
Das monumentalste kulturhistorische Denkmal ist in diesem Teil der Lika die kleine Stadt Brinje, die von der einzigarigen Festung Sokolac der Frankopanen mit ihrer gut erhaltenen barocken Kapelle beherrscht wird.
Auch in den Dörfern rund um die Haupststadt der Lika in Gospic wird die autochthone Volkskultur bewahrt. Davon zeugen auch die teilweise bewahrten alten Handwerke, wie die Herstellung des traditionellen kroatischen Instumentes Tamburica auch die traditonelle ländliche Architektur. Das Museum der Kika, das für seine Fundgegestände aus der Zeit der Vorgeschichte bekannt ist findet sich in Gospic.
Das Umland von Gospic rühnt sich eines der weltweit berühmtesten Wissenschaftlers, Nikola Teslas. Sein Geburtshaus, das im Dorf Smilja steht, ist heute ein Museum eingerichet, vor dem sich auch seine Skulptur befindet. In dem Museum sind Bilder aus Teslas Leben ausgestellt, sowie Darstellungen seiner bekannten Erfindungen, die sich um den Wechselstrom, die kabellose Übertragung elektrischer Energie und anderes drehten. Zum 150. Geburtstag Nikola Teslas (2006) wurde das Museum zeitgemäß umgestaltet. Bis zum BAu der ersten modernen Straßen vor drei Jahrhunderten herrschte in dieser Gegend nur eine fast unbesiedelte, bewaldete Wildnis und so ist das von Natur aus malerische Gorski Kotar etwas ärmer an kulturhistorischen Denkmälernl.
Schöne Schlösser und Kirchen gibt hier aus der Zeit der Frankopanen. Unter den Schlössern ist besonders das romantische Schloss Stara Susicabei Ravna Gora vom Ende des 19. jh. hervorzuheben. Wie auch unter den Sakraldenmälern das orthodoxe Kloster in Gomirje aus dem 17.Jh.
In Richtung zum Inselgebiet von Kvarner und Gorje finden Kulturfreunde einen Überfluss an Leckerbissen. Die meisten der wertvollen Denkmälern, findet man in den Hauptorten der Inseln, wie Krk, Rab oder Cres. So ist auf den Inseln CRES und LOSINJ der kleine Ort Osor mit kulturhistorischen Denkmäler reich gesegnet. Bis tief ins 15. Jh. war dies der Hauptoert der beiden Inseln, wovon noch heute ein fast vollkommen erhaltener Stadtkern zeugt.
Erst später erhielt Cres diese Hauptrolle. Viele der malerischen Gebäude des Spätmittelalters, die unter der venezianischen Herrschaft errichtet wurden, stammen aus dieser Zeit.
Ein wichtiger Ort beider Inseln ist Mali Losinj, übersetzbar mit Klein-Losinj, das auch die größte Ortschaft aller Adriainseln ist. Erst im 19. Jh erhielt es diese Rolle als es über das benachbarte Veli Losinj (Groß-Losinj) hinaus wuchs, erkennbar an ihren Namen.
In allen bekannten Inselorten gibt es außer schönen Bauwerken auch wertvolle Museen und Galerien. Und jede Einrichtung in Cres, Veli Losinj und Mali Losinj bietet ewas Besonderes. Trotz dem lieben viele Urlauber und auch Einheimische den Zauber der Inselgruppe Cres - Losinj vor allem wegen der kleinen, malerischen Körfer wie Lubenice auf einem hohen Felsen über dem Meer oder die Kleine Insel Susak, die für ihre einzigartige Volkstracht und ihren interessanten Friedhof bekannt wurde.
Auf der Insel Krk gibt es interessante große Ortschaften wie die alte Stadt Krk mit ihrem erhaltenen Stadtkern, aber auch kleine malerische Siedlungen wie Vrbnik über dem Meer, das in einam alten Volkslied besungen wird. Krk ist Bischofssitz mit einer Kathedrale deren Baubeginn im 6. Jh war, und die sich einer reichen Sammlung sakraler Exponate rühmt. IN Nähe der Stadt Krk liegt auf einem kleinen Inselchen das Franziskanerkloster Kosljun mit einer schönen Kirche und einem Museum.
Von Baska auf der Insel Krk stammt die berühmte Tafel von Baska, vom Ende des 11. Jh. die als wichtigstes Denkmal der Diplomatiegeschichte Kroatien in glagolitischer Schrift gilt. Sie wurde im Süden der Insel gefunden, im Ort Julandvor bei Baska. Bekannt für seine schönen Strände und sein erhaltenes Naturerbes.Hier ist eine Kopie der Tafel von Baska ausgestellt, während das Original wegen seines außergewöhnlichen Wertes und Empfindlichkeit als besonderes Exponat im Atrium der Kroatischen Akademie der Wissenschaften un Künste in Zagreb aufbewahrt wird.
Die Insel RAB im Süder des Kvarner ist berühmt und bekannt für den sehr gut erhalten Kern der Hauptstadt Rab, in der die vier Glockentürme ihrer Kirchen etwas ganz Besonderes sind, auch ein beliebtes Motiv für viele Bilder. Wie Krk, war auch Rab einst Bischofssitz und die Kathedrale von Rab hat noch heute den ursprünglichen Zustand im Innenraum, der mit Bildern und anderen Kunstwerken verziert ist.
Eine besondere Rolle wurde Rab bei der Gründung des Kleinstaates San Marino auf der benachbarten Apenninhalbinsel zugeschrieben. Einer Legende nach wurde San Marino im 4. Jh. von dem Bildhauer Marin von der Insel Rab gegründet, dessen Namen es heute noch trägt.
Crikvenica und Crikvenica Riviera bietet Gästen viele unvergessliche Highlights wie Musikabende, so wie verschiedene Veranstaltungen und Festivals in fast allen Nachbarstädten (Selce, Dramalj, Novi Vinodolski) von Crikvenica stattfinden. Für diejenige Gäste, die Ihre Abende mit landestypischen Speisen und Wein genießen möchten, stehen bekannte Restaurants direkt auf den Promenaden zur Verfügung. Eines der bekanntesten ist auf jeden Fall das Restaurant Moslavina in Crikvenica mit seinem reichen Angebot an Fisch- und Fleischspezialitäten oder lassen Sie sich in einem der zahlreichen Restaurants mit einer Palette von Fisch- und Muschelgerichten verwöhnen. Jugendliche und Junggebliebene werden gute Unterhaltung in zahlreichen Cafes und Nachtbars in Crikvenica finden.
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Einige geografische Angaben zu Istrien
die Lage
Istrien gehört zum westlichsten Verwaltungsbezirk der Republik Kroatien, ist die größte Halbinsel der Adria und hat die Form eines Dreiecks, dessen Endpunkte der Fluss Dragonja, das Kap Kamenjak und der Berg Ucka sind.
die Fläche umfasst 2820 km2
206.344 Einwohner hat die Halbinsel
das Verwaltungszentrum ist in Pazin mit 9227 Bewohnern
das wirschaftliche Zentrum liegt in Pula mit 58.549 Einwohnern
die zerklüftete, schlängelige Küste ist 445,1 km lang und ist doppelt so lange wie der Straßenverlauf. Die Westküste von Istrien ist 242,5 km lang. Rechnet man die Inseln mit dazu, so ergibt sich eine Strecke von 327,5 km. Die Ostküste Istriens hat eine Länge von 202,6 km mit den dazu gehörenden Insel 212,4 km
die Städte und Gemeinden:
1o Städte und 31 Gemeinden mit lokaler Selbstverwaltung bilden den Bezirk von Istrien.
Die Städte:
Buje-Buie, Buzet, Labin, Novigrad-Cottanova, Pazin,Porec-Parenzo, Pula-Pola, Rovinj-Fovigno, Umag-Umago und Vonjan-Dignano
Die Gemeinden:
Bale-Valle, Barban, Brtonigla-Vereneglio, Cerovlje, Fazana-Fasana, Funtana, Grasisce, Gronjan-Grisignana, Kanfanar, Karojba, Kastelir-Labinci - Castellier-Santa Domenica, Krsan, Lanice, Linjan-Lisignano, Lupoglav, Marcana, Medulin, Motovun-Montona, Oprtalj-Portole, Pican, Rasa, Sveti Lovrec, Sveta Nedelja, Sveti Petar u Sumi, Svetvincenat, Tar-Vabriga, Tinjan, Visnjan-Visignano, Vicinada- Visinada, Vrsar-Orsera, Zminj
Die Lage:
Der Verwaltungsbezirk (Gespanschaft) Istrien stellt den größten Teil der istrischen Halbinsel dar und befindet sich auf dem 45. Breitengrad. Istrien liegt im nordöstlichen Teil der Adria und ist an drei Seiten vom Meer umgeben. Die nördliche Grenze zum Festland bildet die Linie zwischen der Muggia-Bucht in der Nähe von Triest und der Bucht Preluk nahe bei Rijeka.Aufgrund dieser günstigen geographischen Lage, von im Herzen von Europa, auf halbem Weg zuwischen dem Äquator und dem Nordpol, stellt Istrien eine Brücke dar, die den nordeuropäischen kontinentalen Raum mit dem Mittelmeer verbindet.
die Fläche:
Istrien hat eine Fläche von 3.476 km2. Drei Staaten teilen sich dieses Gebiet: Kroatien, Slowenien und Italien. Die Nordseite der Muggia- Halbinsel, ein sehr kleiner Teil, gehört zur Republik Italien. Der slowenische Teil ist das Küstenland mit der Koper- Buch und einem Teil der Piran Bucht bis zur Mündung des Flusses Dragonja. 90 %, bzw 3130 km2 gehören zur Kroatien. Zum Verwaltungsbezirk Istrien gehören 2820 km2, was 4,98 % der Gesamtfläche Kroatiens ausmacht. Der restliche Anteil gehört administrativ-territorial zum Verwaltngsbezirk Primorje-Gorski Kotar.
Bei der Volkszählung 2001 ergab sich Folgendes:
die Gesamteinwohnerzahl macht mit 206.344 4,65 % der Bewohner Kroatiens aus
davon sind 99.969 (48,45 %)männlich und 106.375 (51,55 %) weiblich und das Durchschnittsalter liegt bei 40,2 Jahren
die durchschnittliche Bevölkerungsdichte liegt bei 73 Einwohner pro km2
in Städten wohnen 145.984 (70,7 %) der Bevölkerung
in Gemeinden wohnen 60.450 (29,3 %) der Bevölkerung
Das Klima
wird auf der istrischen Halbinsel vom Mittelmeerklima bestimmt.Je weiter man in das Landesinnere vordringt, spürt man, wie sich das vorher mediterrane Klima in ein kontinentales Klima übergeht.
Die Merkmale des Mittelmeerklimas sind warme und trockene Sommer mit einer hohen (2.400 Std.) durchschnittlichen Zahl an Sonnenstunden im Jahr. Im Winter ist es mild und angenehm und der Schnee ist eine seltene Erscheinung. Die durchschnittliche Temperatur im Jahr beträgt entlang des nördlichen Küstenabschnitts 14°C und im südlichen Gebiet und auf den Insel 16°C.Der kälteste Monat ist der Januar mit einer mittleren Temperatur von größtenteils etwa 6°C und die wärmsten Monate sind Juli und August mit einer durchschnittlichen Temperatur um 24°C. Große Hitze mit Temperaturen über 30°C gibt es höchstens an 20 Tagen im Jahr und an etwa 260 Tagen im Jahr liegt die mittlere Luftteperatur bei mehr als 10 °C.Von der Westküste ins Landesinnere nimmt die Niederschlagmenge zu. Charakteristische Winde sind der Bura, Jugo und Maestral. Bura bringt trockenes und heiteres Wetter und weht von Nord nach Süd. Jugo ist ein warmer Südwind, der Regen bringt und Maestral weht vom Meer im Sommer in Richtung Inland
Die Temperatur im Meerwasser ist im März am niedrigsten liegt dann zwischen 9,3 °C und 11,1°C, am höchsten ist es im August zwischen23,3°C und 24,1°C. Der Salzgehalt des Meeres liegt bei 36 bis 38 Promille.
die Küste
zusammen mit den großen und kleinen Inseln ist die istrischen Küste 539 km lang. Die westliche Küste Istriens ist stark gegliedert und ist mit den Inseln 327 km lang. Die östliche Küste ist mit den kleinen Inseln zusammen 212 km lang. Der Boden der istrischen Küste ist karstig und kalkhaltig. Spezifische, verzweigte Buchten entstanden durch eine Überflutung karstiger Vertiefungen, wie der Hafen von Pula, die Meduliner Bucht, die Küstenlandschaft von Rovinj, Porec usw. Einzeln stehende Kalksteinanhöhen blieben als Inseln zurück. Die Küste zeigt viele Buchten, tiefere Fjorde und Flussmündungen.Neben einer Reihe kleinerer Inseln vor der Küste von Porec bis Rovinj, ist die Inselgruppe Brioni im Süder hervorzuheben.
die Wasserläufe
in Istrien gibt es Dank der undurchlässigen Flyschablagerungen keinen Wassermangel. Die bedeutensten Flüsse sind im Gebiet von Mirna, Rasa, Boljuncica, Dragonja und der Schlundfluss Pazincica. Eine bedeutendere Funktion im wasserwirtschaflichen Sinne haben die Talsperren Butoniga und Boljuncica.Der längste und wasserreichste Fluss ist mit 53 km Länge die Mirna. Sie entspringt bei Buzet und mündet nahe Novrigrad ins adriatische Meer. Der Fluss Rasa hat eine Länge von 23 km, entspringt im Cepicko polje und mündet in die gleichnamige Bucht von Rasa. Der Flusslauf des Rasa ist sehr komplex. Der obere Teil mit Namen Boljuncica ändert seine Richtung von Cepicko polje in Richtung Westen ab, läuft mit dem Rasa zusammen und fließt durch ein enges Tal in die Richtung des Meeres. In Verlängerung des Boljuncica ist die langgezogene Plominer Bucht, die an viele Fjorde erinner, in denen die istrischen Wasserläufe enden.
Gleich wie andere Wasserläufe fließt der Paziner Bach zu Beginn in Richtung Limska Draga, in dem er Einschnitte im vielschigtigen Tal, in den breiteren und offeneren Flyschablagerungen hinterläst, und zwar im Kalstein eines engen Canons. Entlang den Rissen im Kalkstein bildete sich das Schluckloch (Ponor) in der Paziner Höhle.
Das Relief
leicht wellenförmige Hügel erheben sich in Richtung des zantralen Teils der Halbinse., um im Nordosten, am Gebirgsmassiv Cicarija und Ucka den höchsten Punkt, die Bergspitze Vojak von 1396 m Höhe zu erreichen, dieser Teil befindet sich im Kreis Primorje-Gorski Kotar. Die istrische Halbinsel ist nach der geologischen und geomorphologischen Struktur in drei vollkommen unterschiedliche Gebiete geteilt. Als das "Weiße Istrien" bekannt ist der nördliche und nordöstliche Rand der Halbinsel, dadurch, dass der Pflanzebewuchs fehlt und nur die nackte Karstoberfläche zu sehen ist. Südwestlich davon erstreckt sich ein Raum , der morphologisch bedeutend reicher ist. Hier gibt es eine dünne Schicht aus undurchlässigem Lehm, Ton und Sandstein bestehende Flyschberglandschaft, woher dann auch der Name "Graues Istrien" stammt.Längs der Küste ist die Kalksteinebene mit roter Erde bedeckt, so hat dieser Teil den Namen "Rotes Istrien".
Die Vegetation
Ein Drittel der Halbinsel ist bewaldet. Längs der Küste und auf den Inseln überwiegen Kiefernwälder und niedriges Gebüsch, das von Steineichen Maulbeerbäume unterbrochen wird. Entlang dem Fluss Mirna wächst eine Besonderheit der istrischen Vegetation, die Stieleiche. Sie ist eine charakteristische Pflanze in den Ebenen des Binnenlandes von Kroatien. Istrien hat noch eine Menge Besonderheiten der Natur, und besonders interessant ist die Inselwelt der Brioni, hier wachsen etwa 680 verschiene Pflanzenarten und Olivenhaine. In einer Höhe von über 500 m über dem Meer gedeiht auf dem Bergmassiv Ucka und Cicarija ein Buchenwald. In Istrien gibt es mehrere Naturschutzgebiete, so der Nationalpark Brioni, der Naturpark Ucka, die geschützte Landschaft Limfjord, der Motovuner Wald, der Waldpark Goldenes Kap (Zlatni rz) und das Vogelreservat Palud bei Rovinj, der Waldpark Sijana bei Pula und die geschützte Landschaft Kamenjak im Süden von Istrien.
der Nationalpark Brijuni (Brioni)
vierzehn Insel und einige aus dem Meer ragende Felsen bilden das Archipel von Brioni, das nordwestlich von Pula liegt. Die Inseln sind: Veliki Brijun, Mali Brijun, Sv. Marko, Gaz, Okrugljak, Supin, Supinic, Galija, Grunj, Vanga, Madona, Vrsar, Jerolim und Kozada. Die gesamte Fläched der Inseln beträgt 736 ha und die Insellinie ist 46,6 km lang. Die größte und bedeutendste Insel ist die Hauptinsel Veliki Brijun. Hier ist der Großteil der Gedenkstätten, der kulturellen Erbes und der modernen Gebäude. Das Archipel der Brioni zeichet sich durch ein mildes Mittelmeerklima aus, mit 2387 Sonnenstunden im Jahr. Deswegen sie seit der Antike bis zum heutigen Tage für Erholung und Urlaub dienen. Die durchschnittliche Temperatur beträgt im Winter 6,3 °C, im Frühjahr 12,2°C, im Sommer 22,2°C und im Herbst 14,8°C. Die Wassertemperatur liegt im Sommer zwischen 22 und 25 °C. Es herrscht wenig Wind auf der Inselgruppe Brioni der Schnee fällt nur sehr selten und auch der Regen hält sich in Maßen bei etwa 812ml. Diesen günstigen klimatischen Bedingungen ist es zu danken, dass sich auf diesem Archipel mehr als 680 Gewächsarten heimisch fühlen und ca. 250 Vogelarten hier ihren Unterschlupf fanden.
die Wirtschaft
Es gibt in Istrien eine sehr vielfältige Wirtschaft. Es ist traditonell das am meisten besuchte Feriengebiet, so dass im Jahr 2005 23 % aller Ankünfte und 32 % aller Übernachtungen in der Republik erzielt wurden. Es gibt eine gut entwickelte verarbeitenden Industrie, Bauwirtschaft, Handel, Seefischfang und Fischzuckt, Land- und Transportwirschaft. Folgende Brachen sind führend: die verarbeitende Industrie, der Tourismus und der Handel. In der Industrie entwickelte sich der Schiffsbau, die Herstellung von Baustoffen wie Kalk, Zement, Ziegel und Stein, sowie Tabakprodukte, Möbel, Elektromaschinen und Geräte, Teile für die Autoindustrie, Glas- sowie die Metall- ,Kunststoff- , Holz- und Textilverarbeitung und Lebensmittelerzeugnisse. In letzter Zeit wurde der Wiederbelebung der Landwirtschaft große Aufmerksamkeit geschenkt. So wurde im Weinanbau, Olivenanbau und dem System der ökologischen Lebensmittlerzeugung ein großer Fortschritt erzielt.
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Allgemeine Infos für die Insel Brac in Kroatien
Insel Brac - ist immer eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien.
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Insel Brac, die größte Insel der mitteldalmatinischen Inselgruppe und die drittgrößte ganz Dalmatiens; 13824 Einw. Vom Festland trennt sie der Kanal von Brac, von der Insel Solta die Meerenge Splitska Vrata und von der Insel Hvar der Kanal von Hvar.
Der höchste Gipfel der Insel, Vidova Gora (778 m), ist zugleich die höchste Erhebung aller Adriainseln. Der karstige Küstenstreifen ist felsig und steil, während der übrige Teil verhältnismäßig flach und sandig ist (an der Südküste von Farska bis Bol, an der Nordküste von Sutivan bis Supetar). In der Insellandschaft überwiegt ein Karstrelief mit Karren, Schratten, Höhlen, Tälern und Buchten. In gemäßigteren Reliefzonen breiten sich braune Küstenböden aus.
Die fruchtbarsten Flächen der Insel sind überwiegend im Landesinneren (insbesondere zwischen Lozisca und Nerezisca sowie zwischen Selce, Novo Selo und Sumartin) anzutreffen. Durchschnittstemperaturen im Januar von 4,9°C (Praznice) bis 7,2°C (Sutivan), im Juli von 22,9°C (Nerezisa, 360 m) bis 24,7°C (Sutivan). Die größten Regenmengen fallen in der winterlichen Jahreshälfte. Der Ort Praznice hat jährlich etwa 1450 mm, Sutivan rund 830 mm Niederschlag.
Von den Winden haben die Bora und der Südwind den größten Einfluß auf das Inselklima (vor allem die an der Nordostküste zwischen Pucisca und Povlja - wehende Bora). Im Sommer weht oft der vom Meer kommende Maestral, besonders an der Nordwestküste.
Auf Insel Brac gibt es keine oberirdischen Wasserläufe. Ständige Quellen gibt es nur in der Umgebung von Bol. Die höhergelegenen Teile der Insel Brac (über 400 m) sind stellenweise mit Föhren und Aleppokiefern bewachsen. Größere oder kleinere Aleppokiefernwälder trifft man an allen Küstenorten an; ansonsten überwiegt Karstgestein mit Macchia. Die größten Orte sind Pucisca und Supetar.
Die Hauptagrarprodukte sind Öl, Wein und Obst (Sauerkirschen und Mandeln). Die wichtigsten Steinbrüche, wo der bekannte Bracer Marmor gewonnen wird, befinden sich in der Umgebung von Pucisca, Selca, Postira, Splitska und Donji Humac (Bracer Marmor wurde u.a. zum Bau des Diokletianpalasts in Split und des Weißen Hauses in Washington verwendet). Ein Straßennetz durchzieht die gesamte Insel Brac. Fährverbindungen: Split-Supetar, Makarska-Sumartin. Schiffsverbindungen nach Supetar und Bol. Flughafen (für kleinere Flugzeuge) bei Bol.
Die größten Wirtschaftszweige der Insel Brac sind die Fischerei, die Landwirtschaft und der Tourismus. Letzerer konnte sich zu der Haupteinnahmequelle der Insel entwickeln. Was vor allem für den Bau von immer mehr Ferienwohnungen sorgte, da man den Tourismus mit allen Mitteln fördert um eine nachhaltige Entwicklung zu bezwecken. Verbringen Sie Ihren Urlaub auf der Insel Brac und wählen Sie aus unserem Angebot eine passende Ferienhaus oder Ferienwohnung aus. .
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Ciovo
Ciovo - die Insel für Ihren Urlaub. Alles, was Sie für Ihren Urlaub auf der Insel Ciovo brauchen, finden Sie auf unseren Web Seiten. Sie finden hier eine große Anzahl an Hotels, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Landhäuser, Privatunterkünften, Mobilheime auf Campingplätzen und Fkk-Anlagen auf der Insel Ciovo. Lernen Sie bei uns die vielfältige Schönheit Kroatien kennen. Um Ihren Urlaub optimal gestalten zu können, finden Sie hier auf diesen Seiten die nötigen Informationen.
Zwischen den Städten Trogir und Split in Mitteldalmatien liegt die Insel Ciovo. Sie ist etwa 15,3 km lang und an der breitesten Stelle misst sie 3,5 km. Auf der ganzen Insel legen ca. 6000 Menschen. Sehr viele nutzen die Insel nur am Wochenende, um dem hektischen Stadtleben zu entfliehen. Auf Ciovo ist der höchste Berg Rudine etwa 220 m hoch. Am nordwestlichen Ende wird die Insel über eine Brücke mit dem Städtchen Trogir verbundnen. Ciovo bildet das Ende der Katelanski Bucht. Größtenteils ist die Insel mit undurchdringlichem Buschwald bewachsen. Zypressen und Kiefern wurden im Norden von Ciovo gepflanzt. Zudem wachsen Oliven, Feigen, Weinreben und Zitrusfrüchte.Der Duft, der über dem Inselchen schwebt ist ein Genuss für die Nase. Südwestlich liegen mehrere kleine Inseln wie Sveta, Fumija, Galerija und noch viele andere. Hier ist das Meehr hervorragend für die Unterwasserjadt geeignet. Eine ideale Voraussetzung für Ihren Badeurlaub. Desweiteren gibt es viele Sehenswürdigkeiten. In Split und Trogir gibt ebenfalls viel Sehenswertes und gute Unterhaltung.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Cres
Die Insel Cres, die beste Wahl für Ihren Kroatienurlaub.
Erfahren Sie auf unseren Web Seiten alles, was Sie für Ihren Urlaub auf der Insel Cres wissen müssen. Sie finden eine große Anzahl an Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäusern, Landhäusern, Privatunterkünfte, Mobilheime auf Campingplätze und Fkk-Anlagen. Lernen Sie die zauberhafte Schönheit Kroatien auf unseren Seiten kennen. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, damit Sie Ihren Urlaub auf der Insel Cres optimal gestalten können.
Lang und schmal liegt erstreckt sich die Insel Cres in südlicher Richtung in der Kvarner Bucht. Umrahmt ist die Insel von Gebirgskämmen und dem Meer. Hier herrscht ein Mittelmeerklima, das vom Kontinent beeinflusst wird. Sie finden ein sehr gut erhaltenes Ökosystem - der dichte Wald im Nordteil der Insel, Olivenhaine und Weinbaugebiete im mittleren Teil, mediterranes Buschland und karge Weiden im Süden - charateristisch für Cres. Entsprechend vielgestaltet ist die Vogelwelt, so gibt es hier, den unter Naturschutz stehenden Gänsegeier. Viele seltene Pflanzen und hunderte verschiedene Heilkräuter wachsen hier. Das Archipel von Cres und Losinj verläuft von Nordwesten nach Südosten und hat 99 km Gesamtlänge und umfasst 513 km2. Das sind 16 % der adriatischen Inseln. Zum westlichen Teil der Kvarner Inseln gehören Cres mit 404 km2, Losinj mit 75 km2, kleinere Inseln wie Unije mit 17 km2, Ilovik nur 6 km2, Susak ist noch kleiner mit 4 km2. Vele und Male Srakane sind mit 1 km2 die kleinsten der bewohnten Inseln. Es gibt noch einige kleinere Inselchen, die nicht bevölkert sind. Das Archipel liegt mittig der nördlichen Hemisphäre, es wird vom 45 ° der nördlichen Breite durchschnitten. So befindet sich der größte Teil des Archipel in der subtropischen Zone im südlichen Teil der Hemisphäre. Diese geographische Lage macht sich bemerkbar im Klima und in der Lebensweise der Bewohner. In der Zeit des Pleistozen wurden die Inseln des Archipels von Cres - Losinj vom benachbarten Festland abgesondert. Große Eismassen, die in der Eiszeit den größten Teil des Weltfestlandes bedeckten, zerschmolzen wegen des milderen Klimas, so wurde der Meeresspielgel um ca. 100 m angehoben. Demgemäß sind Cres-Losinj unversenkte Relikte der Reliefhöhen und die Kanäle waren versenkte Täler. Trotzdem ist das Küstenbild eng mit dem Inselrelief verbunden. Im gebirgigen Nordteil der Insel Cres befindet sich eine steile und schwach gegliederte Küste mit einer großen Seetiefe. Im Kanal Krusija zwischen Cres und Plavnik ist das Meer 114 m tief, die größte Seetiefe in der Kvarner Bucht! Im Osten der Insel Cres und längs der Westküste oberhalb des Kap Pernat erheben sich steile Felsen aus dem Meer, der südliche Teil der Insel Cres hat ähnlich wie Losinj und die benachbarten Inseln ausgegliederte Küsten mit vielen Buchten. Der Norden von Cres liegt in der Rijekaer Bucht und ist den starken Windstößen des Nordwindes (Bora) stark ausgesetzt; im Winter sind die Bergspitzen sogar schneebedeckt. Der Süden ist dagegen vor dem Bora geschützt und steht stärker unter dem milden Einfluss des Meeres und es herrscht ein mediterranes Klima. Die Diffenrenz zwischen den jährlich höchsten und tiefsten Lufttemperaturen ändern sich kaum. Das Meerwasser ist im Winter nie unter 12 ° C, im Sommer ist es über 27 ° C. Die durchschnittliche jährliche Luftfeuchtigkeit liegt bei 70 %.
Allgemeine Informationen für die Insel Dugi Otok
Die Insel Dugi Otok, eine sehr gute Wahl für Ihren Kroatienurlaub
Ferien auf der Insel Dugi Otok. Erfahren Sie alles auf unseren Web Seiten, was Sie für Ihren Urlaub auf der Insel Dugi Otok wissen müssen. Sie finden eine große Auswahl an Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Landhäuser, Privatunterkünften, Mobilheime auf Campingplätzen und Fkk- Anlagen. Lernen Sie die zauberhafte Schönheit Koratiens auf unseren Web Seiten kennen. Hier finden Sie alle Informationen, die Sie brauchen um Ihren Urlaub auf der Insel Dugi Otok optimal planen zu können.
Dugi Otok gehört zu der norddalatinischen Inselgruppe bei Zadar. Sie umfasst 124 km2 bei einer Länge von 43 km und bis zu 4,6 km Breite und hat 2873 Einwohner. Sie verläuft von nordwestlicher in sudöstliche Richtung und gehört zu einer Inselkette die mit der Insel Molat im Norden und der Insel Kornat im Süden begrenzt wird. Der höchste Gipfel in Kalkfelshängen ist die Vela straza mit 338 m Höhe. Dazwischen sind die Karstbecken velo jezero, Anjevo polje, Stivanje polje, Stridnje polje und noch viele andere. Auf der Insel Dugi Otok gibt es viele Höhlen, wie Strasna pec, Kozja pec und Vele badanj, aber keine Quellen oder Wasserläufe. Im Süden der Insel ist es karstig, der Mittel- und Westteil ist viel mit Gestrüpp bewachsen an einzelnen Stellen findet sich auch ein kleiner Wald. Dagegen ist die Westküste steil und hoch und hat viele kleine vorgelagerte Inseln wie Golac, Brscak, Magarcic, Mali Planatak, Veliki Planatak, Utra, Mrtovnjak, Luski, Krknata, Lagnici, Mezanj, Katina und andere. Die restlichen Küsten sind flach und haben eine ganze Reihe von Buchten. Ganz besonders reizvoll sind die Buchten mit Sandstrand wie Soliscica, Pantera und Telascica. Die Ortschaften der Insel heißen Zaglav, Zman, Brbinj, Bozava, Luka, Veli Rat, Soline, Dragove, Savar und die größte ist Sali. Mit einer Fähre kommen Sie nach Zadar, Brbinj und Zaglav. In Cuh, einem Gelände an der Bucht Telascica ist der Nachweis erhalten, dass Dugi otok bereits Mitte des 10. Jh. von Konstantin Porphyogennetos unter dem Namen Pizuh erwähnt wird. Etwas später, im 10. bis 11. Jh wurde die Insel (laut Urkunden) als Insula Tilagus benannt. Daran erinnert auch heute noch der Name der Telascica-Bucht. 1460 wird zum ersten Mal in einer glagolitischen Urkunde der Name Veli otok erwähnt. Sehr sehenswert sind auf verschiedenen Anhöhen der Insel die Reste von illyrisch befestigter Siedlungen und Hügelgräber. Ein teilweise erforscht und konserviertes, römisches Landhaus (Villa Rustica) steht auf der Landenge Mala proversa . Eine kleine Kirche aus altkroatischer Zeit und in mörtelloser Bauweise errichtete Steinhäuser und Gräber sind zum Teil oder auch noch ganz, erhalten.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Hvar
die Insel Hvar, eine sehr gute Wahl für Ihren Kroatienurlaub
Ferien auf der Insel Hvar. Sie finden auf unseren Web Seiten alles, was Sie für Ihren Urlaub auf der Insel wissen müssen. Sie sehen eine große Auswahl an Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäusern, Landhäusern, Privatunterkünften, Mobilheime auf Campingplätzen und Fkk-Anlagen. Lernen sie die zauberhafte Schönheit Kroatiens auf unseren Web Seiten kennen. Sie erhalten jede Information um Ihren Urlaub auf der Insel Hvar optimal zu gestalten.
Hvar ist eine Insel der mitteldalmatinischen Inselgruppe. Sie umfasst 299,6 km2 bei einer Länge von 67,5 km und ist bis zu 10,6 km breit und ist die Heimat von 11459 Bewohnern. Die Temperatur liegt im Januar durchschnittlich bei 8,4° C und im Juli bei 24,8 ° C. Die Sonne scheint 2718 Stunden im Jahr und ganz selten fällt Schnee. Über einen Zeitraum von 10 Jahren wurden durchschnittlich 5 Tage im Januar und 3 Tage im Feruar mit Schneefall verzeichnet. Zur Gewinnung von Ackerland wurde in den Tälern Wald gerodet, der vorher die ganze Insel bedeckte. Stellen weise gibtt ist Macchia und Buschholz neben nacktem Felsgestein. Steineichen und Aleppokiefern wachsen in den tieferen Lagen von Hvar. Flüsse oder Bäche gibt es nicht auf der Insel. Kleineren Quellen finden sich am Beruhrungspunkt von Dolomitgestein und Flysch-Mergelstein. In der Nähe von Jelsa entspringt eine größere Quelle, die die Stadt Hvar versorgt. Um Velo Polje herum entwickelten sich die meisten Ortschaften. Die größeren Gemeinden liegen an der Küste wie Hvar, Stari Grad, Jelsa und Vrboska. Der Tourismus hat sich hauptsächlich in den Städten Hvar und Jelsa entwickelt. In Vrboska und auf den Inseln Pakleni otoci wurden moderne Jachthäfen angelegt. Die Ortschaften der Insel Hvar sind durch eine regionale Straße miteinander verbunden, für Hvar, Sucuraj, Stari Grad und die Vira-Bucht gibt es eine Fährverbindung.Die Inseln Pakleni otoci, auch Hölleninseln genannt, liegen vor der Südwestküste Hvars, die Insel Scedro liegt vor dem zentralen Teil. Ein Bergkamm, dessen höchster Gipfel Sveti Nikola mit 628 m Höhe angegeben wird, verläuft durch die Mitte der Insel Hvar. Das fruchtbare Tal Velo polje liegt nördlich davon. Die große Bucht von Stari Grad und mehrere kleinere Buchten sind an der Nordküste und ist viel stärker gegliedert als die südlichere Küste. Auf der Insel Hvar finden Sie ein mildes Mittelmeerklima.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Korcula
Insel Korcula - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
Urlaub auf der Insel Korcula – Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub auf der Insel Korcula brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen auf der Insel Korcula. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub auf der Insel Korcula noch besser gestalten zu können.
die Insel Korcula, die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
für Ihren Urlaub auf der Insel Korcula erfahren Sie auf unseren Web Seiten alles, was Sie wissen müssen. Zudem finden Sie eine große Auswahl an Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Landhäuser, Privatunterkünfte, Mobilheime auf Campingplätzen und Fkk- Anlagen. Sie lernen die zauberhafte Schönheit Kroatiens kennen. Holen Sie sich auf unseren Web Seiten die Informationen, die sie brauchen um Ihren Urlaub auf der Insel Korcula optimal zu gestalten.
Korcula ist eine Insel des mitteldalmatinischen Archipels. Mit 279,03 km2 hat sie eine Länge von 46,8 km und ist zwischen 5,3 und 7,8 km breit und ist für 17038 Einwohnern die Heimat. Die Insel hat eine reif gegliederte Küste mit vielen reizvollen Buchten. Die höchsten Gipfel sind Klupca mit 568 m Höhe und Kom, 510 m hoch. Es herrscht ein mildes Klima; die durschnittliche Temperatur liegt im Januar bei 9,8 ° C, im Juli bei 26,9 ° C. Im Jahr fallen ca 1100 mm Niederschlag, die Sonne scheint 2671 Stunden. Stellenweise wachsen Kiefernwälder vorherrschend ist aber die mittelländische Flora. Der Tourismus im Sommer schaut auf eine alte Tradition zurück. In neuerer Zeit gelangen immer mehr Nautiker auf die Insel Korcula. Die Orte der Insel Korcula, Lumbarda, Vela Kuka und Raciste liegen an der Küste im Inneren liegen Blato, Zrnovo, Smokvica, Cara und Pupnat. Eine Straße, die die Insel der Länge nach durchzieht verbindet die Gemeinden miteinander. Zum Festland führt eine Fährverbindung. Neben Dubrovnik gehört die Stadt Korcula als der Hauptort der Insel mit ihrem reichen Kultur- und Denkmalserbe zu den meistbesuchten Ortschaften Südkroatiens. Viele Jahrunderte lang spielten in der Wirtschaft der Insel der Schiffbau und das Steinmetzhandwerk (an der Ostküste wird weißer Marmor abgebaut) eine bedeutende Rolle.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Krk
die Insel Krk, die beste Wahl für Ihre wertvollste Zeit des Jahres, für Ihren Urlaub in Kroatien
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Die Insel Krk liegt im Golf von Kvarner und ist die größte Insel der Adria. Sie umfasst 409 km2 bei einer Länge von 38 km und einer Breite von bis zu 20 km und ist die Heimat von 16402 Bewohnern. Im Norden finden Sie den flacheren, bewaldeten und fruchtbaren Teil der Insel. Im Süden ist die Insel hauptsächlich kahl, nur selten mit dichtem Wald bedeckt. Obvoz ist mit 569 m Höhe der höchste Berg im südlichen Karstgebiet. Die nordwestliche Küste, die durch die geringe Gliederung schwer zugänglich ist, ist währen der Bora gefährlich. Im Gegensatz dazu ist die südöstliche Küste reich gegliedert und verfügt über viele kleine Buchten. Hier macht sich der milde Einflusses des Meeres bemerkbar. Die durchschnittlichen Temperaturen betragen im Januar 5,6 °C und im Juli 24,1 °C bei einer jährlichen Niederschlagsmenge von 1000 mm. Für die Wasserversorgung dienen zwei kleine Seen, der Jezero bei Omisalj im Norden und Ponikve im mittleren Teil der Insel Krk. Knapp ein Drittel der Insel ist bewaldet, wobei Sie im Südwesten den mediterranen Nadelwald finden. Bis auf Dobrinja haben sich die Städte an der Küste angesiedelt. Krk hat mit einer Brücke eine hervorragende Verbindung zum zum Festland. Außerdem gibt es noch Fährverbindungen und in Rijeka bei Omisalj ist der Flughafen.
Das Bestehen der Ansiedlungen reicht vom Neolithikum über die Bronze und Eisenzeit bis jetzt in die Neuzeit. Ursprünglich war Krk von Liburnern bewohnt. Während der Römerzeit hieß die Insel Curicum. Daraus entwickelte sich der Name Krk. Im Jahre 49 v. Chr. fand sie Seeschlacht zwischen Cäsars und Pompeius Flotten hier statt. Im Mitteelalter stand Krk unter byzantinischer Herrschaft, ab ca 1000 unter der von Venedig. Danch regierten kroatische Herrscher auf Krk und wurde dann wieder von Venedig verwaltet. 1118 überließ Venedig die Insel den Fürsten von Krk, der späteren Familie Frankopan. Die wurden später eine der mächtigsten kroatischen Adelsfamile. 1358 wurde die Herrschaft von kroatisch -ungarischen Königen anerkannt. Durch das letzte Mitglied dieses Geschlechtes wurde die Insel wieder einmal unter den Schutz von Venedig gestellt. So kam Krk zu dem venezianischen Dalmatien, blieb dabei bis 1797 und erlitt danach das selbe Schicksal wie Dalmatien und Istrien. Krk war in der Geschichte ein Zentrum des glagolitischen Schrifttums. Es existiert noch das äteste, erhaltene glagolitische Denkmal, ein Inschrift aus dem 11. Jh., die aus der einstigen Benediktinerabtei des hl. Laurentius in der Stadt Krk stammt. Hierin erlaubte 1252 Papst Innozenz IV. den Gottesdienst in altkircheslawischer Sprache zu halten. Bei den zahlreichen Denkmälern sind ganz besonders ansehenswert die Tafel von Baska aus Jurandvor bei Baska, die Verfassung Statut vrbnicke und das mit Miniaturen verzierte Messbuch Vrbnicke misal aus dem Jahre 1642.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Lastovo
die Insel Lastovo, die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Lastovo ist eine Insel des süddalmatinischen Archipels und liegt 13 km südlich der Insel Korcula, getrennt durch den Lastovo Kanal. Lastovo hat 40,9 km2 bei einer Länge von 9,8 km und einer Breite von 5,8 km und ist die Heimat von 1228 Bewohnern. Sie erstreckt sich in Ost-West- Richtung. Lastovo ist sehr hügelig, die höchste Ehebung ist der Berg Hum mit 417 m, im übrigen beherrschen Karsttäler und Felder die Insel.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Losinj
die Insel Losinj, die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Losinj ist eine Insel im westlichen Teil der Kvarner Inselgruppe, umfasst 74,68 km2 bei einer Länge von 31km mit 8134 Bewohnern. Auf der Insel Losinj herrscht ein mildes Klima mit einer immergrünen Vegetation wie Myrthen, Stechpalmen und Lorbeer. Auf den höchsten Teilen im Norden, bei Veli Losinj, Cikat und entlang der Südwestküste überwiegen Kieferwälder. Hauptsächlich besteht sie aus Kreidekalk-und Dolomitengstein. Nur im Westen finden Sie Sandbänke. Eine Hebebrücke, die über den künstlich angelegten Kanal führt, ist die Verbindung zu der Insel Cres. Im Norden und Süden ist die Insel wesentlichbreiter als der schmale Steifen Prevlaka in der Mitte. Hier liegt eine breite Bucht mit 5,6 km Länge und bis zu einem Kilometer Breite. Die höchsten Gipfel der Insel sind die Berg Televrina mit 588m und im Südosten Grgoscak mit 243m. Die Insel wird im Hafen von Mali Losinj durch die Privlaka durchbrochen und zweigeteilt, ist aber über eine Brücke miteinander verbunden. Im Nordwesten ist Losinj steil,felsig und bietet keinen Schutz für Schiffe. Hingegen ist der mittlere Teil der Westküste sehr stark gegliedert. Im Osten verläuft eine flache Küste und im Südosten finden zahlreiche Buchten. Davor liegen die kleineren Inseln Vele Orjule und Male Orjule, Trasorka, Kozjak und andere.
Auch für die Freizeit gibt es die verschiedensten Angebote wie:
Angeln, Bootstouren, Fkk, Fitness, Jet-Ski, Kegeln, Meerwasserschwimmbad, Minigolf, Motorbootverleih, Mountainbiken, Nordic-Walking, Radfahren, Reiten, Sauna, Schwimmen, Segelbootverleih, Segeln, Segelschulen, Sightseeing, Surfen, Surfschulen, Tauchen, Tauchschulen, Tennis, Wandern, Wasserski und Wellness
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Mljet
die Insel Mljet, die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
für Ihren Urlaub auf der Insel Mljet erfahren Sie auf unseren Webseiten alles, was Sie zu Ihrer Planung wissen müssen. Sie finden eine große Auswahl an Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäusern, Landhäusern, Privatunterkünften, Mobilheimen auf Campingplätzen und Fkk-Anlagen. Lernen Sie die zauberhafte Schönheit auf unseren Seiten kennen. Zudem erhalten Sie alle Informationen, damit Sie Ihren Urlaub in Kroatien optimal gestalten können.
die Insel Mljet liegt im äußersten Süden Kroatiens, westlich der berümten Stadt Dubrovnik. Es gibt noch einen gleichnamigen Nationalpark, er umfasst den westlichen Teil dieser, nach Meinung vieler, schönsten Insel in der Adria. Zwei tiefe Buchten prägen diesen Park, Veliko und Malo jezero auch der große und der kleine See genannt. Weil die Verbindungen zum Meer sehr schmal sind, werden sie gern als Seen bezeichnet. Da gibt es eine sehr üppige und vielfältige mediterrane Vegetation.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Pag
die Insel Pag, die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
für Ihren Urlaub auf der Insel Pag erfahren Sie auf unseren Webseiten alles, was Sie für Ihre Planung wissen müssen. Sie finden eine große Auswahl an Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäusern, Landhäusern, Privatunterkünften, Mobilheime auf Campingplätzen und Fkk- Anlagen. Lernen Sie auf unseren Seiten die zauberhafte Schönheit Kroatien kennen. Zudem erhalten Sie hier alle Informationen, damit Sie Ihren Urlaub auf Pag optimal gestalten können.
Pag ist einer Insel der nordalmatinischen Inselgruppe. Sie ist die drittgrößte Insel im Golf von Kvarner und erstreckt sich in Nordwest- Südost- Richtung zwischen Kvarneric und dem Velebit-Kanal. Die Fläche von 284 km2 ergibt sich aus einer Länge von ca. 60 km und 21 km Breite und ist die Heimat von 7969 Einwohnern. Das Klima ist mediterran. Eine flache Küste findet sich im Südwesten, während der Nordosten steil und hoch ist. Da liegen dann auch die Buchten Paski Zaljev und Stara Novalja. Es gibt keine Flüsse, Bäche oder Seen auf Pag, nur bei Metajna, Novalja, Povljane und Pag entspringen Quellen. Nur kleinere Flächen sind mit Macchia bewachsen, der größte Teil von Pag ist felsig. Zwei Karstseen, Velo Blato und Malo Blato liegen im Südosten der Insel. Weithin sichbar ist der höchste Gipfel der Insel Sveti Vis mit 348 m. Es werden Wein, Obst und Gemüse in den fruchtbaren Tälern angebaut, während Olivehaine den Anblick der Halbinsel Lun beherrschen. Wirschaftliche Komponenten sind die Schafzucht mit Käseherstellung und Wollgewinnung und der Weinbau. 1968 wurde eine 300 m lange Brücke errichtet, sie verbindet die Insel mit dem Festland, nebenbei existiert noch eine Fährverbindung. Auf der Insel Pag gibt es kleine Häfen und viele Anlegeplätze
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Prvic
die Insel Prvic,die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Prvic, zwischen Vodice und Sibenik gelegen, befindet sich am nächsten dem Festland. Seit dem frühen Mittelalter ist sie bereits bewohnt. Wenn Sie Ihren Ruhe in Ruhe und Stille verbringen wollen, so ist Prvice die beste Wahl für Sie. Es gibt hier nur zwei Ortschaften, Prvic Luka und Prvic Sepurine. Die Kirche und das Kloster der Barmherzigen Maria befinden sich in Pvic Luka. In der Kirche ist das Grab von Faust Vrancic, dem Erfinder des Fallschirms. Prvic Sepurine ist durchzogen mit einem Labyrinth steinerner Gassen. Eine Fährlinie verbindet die Insel mit dem Festland.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Rab
die Insel Rab, die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Rab ist eine Insel in der nördlichen Adria gelegen, zwischen den Insel Pag und Krk. Sie hat eine Fläche von 93,6 km2 ist 22 km lang und ist die Heimat von 9205 Bewohnern. Sie besteht zur Hauptsache aus Karstformationen, die durch zwei Bergrücken gebildet wird. Es herrschen milde Winter auf Rab und die Sommer sind angenehm warm bei einer durchschnittlichen Termperatur im Juli um 23,2 ° C. Rab zählt in Europa zu den sonnigsten Teilen mit 2499 Sonnenstunden im Jahr. Die höchsten Erhebungen sind im Nordosten Kamenjak mit 408 m und im Südwesten Kalifront mit 97 m Höhe.Zwischen den Buchten Lopa und Crnika liegt die Halbinsel Lopar im Nordosten. Es gibt auch noch ander große Buchten, Supetarska draga, Kamporska drage und Sveta Fumija. Auf der Insel finden Sie Karstgebiete, die stellenweise mit Macchia und mediterranem Eichenwals bewachsen sind, aber auch Zedern, Maulbeerbäume und eine Kiefernarten. Im Inneren der Insel werden Gemüse, Weinreben und Olivenbäume angebaut. Sie interessieren sich für die Jagd? Dafür würden sich Fasanen, Hasen, Wildkaninchen und Marder eignen. Es gibt außer Rab noch sieben Gemeinden: Munjanija, Supetarska draga, Kampor, Banjol, Palit und Barbat. Viele Fährverbindungen gibt es zum Festland. Die wichtigen Häfen, Jachthäfen und Anlegestellen sind in Rab, Sveta Mara, Kamporska draga, Supetrska draga, Supetrska draga und Lopar.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Ugljan
die Insel Ugljan, die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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die Insel Ugljan gehört zum Archipel vor Zadar unweit der im Insel Pasman. Ugljan hat eine Fläche von 50,21km bei einer Länge von 22 km und ist bis zu 3,8 km breit. Sie ist die Heimat von 7583 Bewohnern. Sie ist über eine Brücke über die Meerenge Zdrelac mit der Insel Pasman verbunden, vom Festland getrennt durch den Zadar-Kanal. Die Insel ist teilweise mit Macchia bewachsen, hauptsächlich aufdem aus Kalkfelsen bestehenden Teil, und die Anbauflächen befinden sich in dem aus Dolomitgestein gebildeten Bereich.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Zverinac
die Insel Zverinac, die beste Wahl für Ihren Traumurlaub in Kroatien
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Zverinach ist eine kleine Insel des Archipels vor Zadar, gelegen zwischen der Insel Veli Tund und der Nordküste von Dugi otok. Sie hat eine Fläche von 4,2 km2, ist 5,8 km lang und bis zu 1,1 km breit. Sie ist die Heimat von 59 Einwohnern und der höchste Gipfel ist der Klis mit 117 m. Die Insel ist zum größten Teil von dichtem Buschwerk bedeckt. Im Westen liegen die Buchten Kablin und Zverinac. Der einzige Ort mit dem einzigen Hafen trägt ebenfalls den Namen Zverinac.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatie
Mittel-Dalmatien, die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Mittel- Dalmatien
entlang der Küste führt der Weg nach Südosten über das malerische Marina nach Trogir, dessen alter Stadtkern auf einem Inselchen zwischen dem Festland und der Insel Ciovo liegt. Es entstand auf den Fundamenten einer griechischen Kolonie, so ist Trogir mit seinen engen Straßen und seinen in der Höhe einander angepassten Häudern, ein eizigartiges Denkmal des mittelalterlichen Städtebaus und ein gutes Beispiel für die hamonische Anlage der adriatischen Küstenstädte.
Es gibt hier eine ganze Reihe bewundernswerter Werke der Architektur und Bildhauerkunst zu entdecken. Vom griechischen Relief der Gottes Kairos über das bescheidene altkroatische Kirchlein der hl. Barbara bis zu den Gotik- und Renaissancepalästen. Besonders herausragend unter den Denkmäler ist die St.- Laurentius- Kathedrale, deren Hauptportal im Jahre 1240 von Meister Radovan geschaffen wurden. Er galt als bester Baumeister seiner Zeit.
Ein Gegenstück zu diesem romanischen Meisterwerk ist die Renaissance- Kapelle des sel. Johannes Orsini, ein Werk von Niccol - Fiorentino, an dem auch die Bildhauer Andruja Alesi und Giovanni Dalmata mitwirkten. Die glänzenden architektonischen und bildhauerischen Leistungen zeugen von dem hohen kulturellen Niveau der Einwohner, die es wie die Menschen in vielen anderen Adriastädten geschafft haben, ihre Stadt nach den Zerstörungen im Jahre 1123 wieder aufzubauen.
Trogir überstand wie auch Zadar oder Biograd die folgenden Jahrhunderte bis heute, uns zwar nicht nur dank seiner vorteilhaften Lage, sondern auch dank der Harnäckigkeit seiner Bewohner, die die schwersten Krisen zu überbrücken vermochten und das gesellschafliche Leben ihrer Stadt stets bereicherten.
So hatte auch Solin ein ähnliches Schicksal. Es führt die Tradition des antiken Salona, der größten romischen Stadt an der Ostküste der Adria fort. Im 17. Jh. wurde es während der Invasion der Slawen und Awaren vollkommen zerstört. Das kroatischen Solin erreichte aber niemals das Niveau des antiken Salona.Auch deshalb, weil es im Laufe der Zeit seine einstige Vorrangstellung an das nahe gelegene Split verlor, das zu dieser Zeit auf den Bereich innerhalb der Palastanlagen des römischen Kaiser Diokletian zusammenschrumpfte. Die romanische Bevölkerung die aus Salona geflüchtet war, siedelte sich hier an. Kroatische Siedler errichteten später ihre Häuser. So wurde aus dem ehemaligen römischen Kaiserpalast so nach und nach eine Stadt und Solin blieb die Vorstadt.
Der weitere Weg von Trogir nach Split führt durch Kastela, das ist eine Reihe von sieben miteinander verbundenen Ortschaften, die ursprünglich um mittelalterliche Kastelle herum entstanden sind. Die Kastelle wurden während des 15. und 16. Jh.s von weltlichen und kirchlichen Feudalherren aus Trogir und Split zum Schutz gegen die Türken errichtet. Die Kastelle boten, wie im Falle des Diokletianpalastes, den Bewohnern einen sicheren Zufluchtsort, um den herum dann eine Siedlung entstand.
Abgesehen von Zadar, hinterließen die Jahrhunderte nur selten so deutliche Spuren der Verschmelzung verschiedener Kulturen, wie in Split. Vom Peristyl des Kaiserpalastes führt eine Treppe zum ehemaligen Diokletianmausoleum, der heutigen St. Domnius-Kathedrale auch Sveti Duje genannt. Zunächst passiert man die romanischen Türflügel, eine herrliche Schnitzarbeit des Meisters Andrija Buvina, und betritt dann den Innenraum dieser einst heidnischen Grabstätte. Später wurde das Mausoleum von den Christen umgebaut und ist so noch heute eines der bemerkenswertesten Sakralobjekte von Dalmatien. Hier hat Juraj Dalmatinac ein Meisterwerk gescchaffen. Der Altar des hl Anastasuis ist dem dem Relief der Geißelung Christi ein Werk, das man aufgrund seiner Stilmerkmale der Hochrenaissance zurechnen kann.
Inspiriert von dem für die Renaissance typischen Interesse an der antiken Skulptur hatte der Meister, nach der langen Vorherrschaft der flachen Form im Mittelalter wieder das Körperliche entdeckt. In seinem Relief wirken die Figuren, wie wenn sie sich vom Hintergrund lösen und frei stehen würden.
Über dem Gebäude steht der harmonische, romanische Glockenturm als Ausdruck des endgültigen Sieges der mittelaltelichen über die antike Zivilisation, und folglich des Sieges der christlichen Religion; aber er ist ebenso ein Ausruck ihrer wechselseitigen Durchdringung.
Zu Beginn der Neuzeit dehnte sich Split außerhalb der Palatmauern nach allen Seiten aus. Es erwuchs zu einer modernen Stadt am Fuße der Marijan-Berges. Aber wie die meisten Städta an der Adria ist auch Split eng mit dem Meer und seinen Inseln verbunden.
Jede der mitteldamatinischen Inseln ist eine Welt für sich und dennoch sind die meisten an Split orientiert. Die nächste Insel der Stadt Split ist die Insel Solta - eine kleine Perle, deren Buchten von der Meerseite aus entdeckt werden sollten. Einen Besuch wert sind auch Stomorska un Necujam, da verbrachten bereits die Höflinge Kaiser Diokletians ihre Ferien. Später begeisterten sich auch die Dichter der Renaissance für diesen lauschigen Plätze.
Ein herrliches Erlebnis ist es, im Morgengrauen nach Brac auszulaufen oder in der Abenddämmerung den Kanal von Hvar zu überqueren. Unbedingst sehen sollte man auch die Ortschaft Skrip auf der Insel Brac mit seiner barocken Miniaturkirche oder die Einsiedelei Blaca mit zahlreichen Eremitenbehausungen.
Ebenso sollte man auch Stari Grad auf Hvar besuchen, so, wie auch die Sommerresidenz des Dichters Hektorovic im Städtchen Hva, da ist heut noch die Begeisterung für den Humanismus spürbar.
Ebenso sollte man im Hauptort der Insel, das Anfang des 17. Jh. eröffnete Stadttheater besichtigen. Es ist im Arsenalgebäude untergebracht. Genau so lohnend ist ein Ausflug nach Jelsa oder Vrboska auf der Nordseite der Insel. Interessant sind die Bräuche, vor allem die Faschingsumzüge auf Hvar, Solata und Brac, die in der Nacht von Karfreitag auf Karstamstag statt finden. In Komiza auf Vis wir jedes Jahr ein Volksfest zu Ehren des hl. Nikolaus veranstaltet, dessen Höhepunkt die Verbrennung eines traditionell gebauten einmastigen Fischkutters ist. Von Komiza oder Vis aus, kann man mit dem Boot zum Inselchen Besevo fahren, das für seine Blaue Grotte, der Modra spilj, einem einzigartigen Naturphänomen, bekannt ist. Auf jeden Fall sollte jeder, der sich in den Gewässern von Split aufhält, einen Abstecher zu dem unbewohnten Inselchen Jabuka mit seinen senkrechten, fast 100 m hoch aufragenden schwarzen Felsen machen.
An dieser Stelle sollte noch daran erinnert werden, der der Diokletianpalast aus dem berühmten weißen Marmor von Brac erbaut wurde, wie später auch das Weiße Haus in Washington. Auch dass das Stadttheater von Hvar noch zu Beginn des 17. Jh.s seine Tätigkeit aufnahm und dass der Renaissance- Dichter Hektorovic in seinen Versen das Leben am Meer meisterhaft besungen hat.All das vervollständigt das Bild vom kulturellen Leben und Schaffen auf den mitteldalmatinischen Inseln, auf denen der Mensch die zahlreichen Gaben der Natur geschickt zu nutzen wusste.
Im tieferen Hinterland liegt die Stadt Sinj, da wird jeden Sommer, seit dem 18. Jh. das Reisterspiel Sinjska ausgetragen. Hierbei tragen die Reiter die besonders schmucke traditionelle Unifomrn, und müssen den an einem Draht in der Luft hängenden Ringel aus dem vollen Galopp mit einer Lanze treffen. Aber Sinj ist auch einer der größten kroatischen Marien- Wallfahrtsorte und wird alljährlich zu Himmelfahrt von zahlreichen Gläubigen aufgesucht.
Östlich von Split bietet der Küstenstreifen viele interessante Anblicke. Erst der Kieselstrand von Stobrec, oder die Ortschaft Omis, die unterhalb eines gigantischen Felsentors liegt, an dem die Cetina aus ihrem steilen Flusstal austritt und in die Adria mündet. Man fühlt sich unwillkürlich in die Zeit versetzt, als hier noch die einstige mittelalterliche Pratenfestung stand. Auch die alte Kirche des hl. Petrus in Priko ist wiederum ein schöne Zeugnis frühkroatischer Sakralbaukunst an der östlichen Adriaküste. Makarska, am Fuße des Biokovo gelegen, liegt ebenso ein einer großartigen Kulissen. Vor dem Hintergrund der wilden Gebirgsszenerie illustrieren die urigen Steinhäuser imposant das Bestreben der Küstenbewohner, ihre Siedlungen harmonisch der Landschaft anzupassen.
Die alte Kirche des hl. Petrus in Priko wiederum ist ein schönes Zeugnis frühkroatischer Sakralbaukunst an der östlichen Adriaküste. Am Fuße des Biokovo befindet sich Makarska, vor einer ebenso großartigen Kulisse. Vor dem Hintergrund der wilden Gebirgsszenerie illustrieren die urigen Steinhäuser eindrucksvoll das Bestreben der Küstenbewohner, ihre Siedlungen harmonisch der Landschaft anzupassen
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Nord-Dalmatien - Für diejenigen, die gerne eine Schiffsreise machen, ist die Insel Pag eine besondere Attraktion. Ihre Form ist gestreckt und unregelmäßig. Von Kap Lun am Westzipfel bis zum östlichsten Punkt Fortica misst sie etwa 50 km. Den größten Teil der Inselfläche bedecken karge, steinige Weiden, auf denen vorwiegend Schafe grasen, aus deren Milch der bekannte Käse (Paski sir) hergestellt wird. Im Pager Käse schließt sich der Kreislauf der Natur. Sein intensiv würziger Geschmack lässt deutlich das Salz spüren, das die Bora aus der Meeresgischt über das gesamte Gebiet unterhalb des Velebit-Gebirges und so auch über die Pager Steinwüste zerstäubt. Betrachtet man wiederum die wunderbare Pager Spitze, so scheint es, als ob dieser dunkelgraue Inselpanzer und seine komplexe Struktur hierin ihr natürliches Gegenstück erhalten hätten. Während die unbändige mediterrane Natur auf der Insel Pag eine im Chaos verborgene Ordnung geschaffen hat, ist bei dieser kunstvollen Handarbeit alles in einer geometrischen Reihenfolge angeordnet - wohl aus dem Wunsch heraus, eine gut angepasste Umwelt in einem dem Menschen nicht gerade freundschaftlich gesonnenen Ambiente zu schaffen. Die heutige Stadt Pag entstand im 15. Jahrhundert und entspringt ebendiesem Wunsch nach Ordnung. Sie wurde nach dem städtebaulichen Plan des Architekten und Bildhauers Juraj Dalmatinac gebaut, der das Muster der antiken Stadtpläne, das sich in den meisten Adriastädten wiederfinden lässt, bewusst bei der Gründung des neuen Pag verwendete. Nicht nur für die Seefahrer ist Pag ein Erlebnis, sondern ebenso für alle, die die Insel mit dem Auto besuchen und sich in einer Landschaft wiederfinden, die man schwerlich irgendwo anders sehen wird. Auf der Straße, die über die Insel in Richtung Osten führt, kommt man bei Kap Fortica zu einer Brücke, die die Insel mit dem Festland verbindet.
Von diesem Punkt aus kann man immer an dem riesenhaften Velebit-Massiv entlang in Richtung Osten zum sog. Novigrader Meer (Novigradsko more) und Kariner Meer (Karinsko more) fahren, oder aber man schlägt die südliche Richtung ein und besucht das alte Städtchen Nin, den ersten Sitz der frühmittelalterlichen kroatischen Herrscher. Hier, am östlichen Rand der Küstenebene Ravni Kotari bestand bereits in der Antike die illyrische Siedlung Aenona, die ihr relativ reiches Leben auch in der Römerzeit fortsetzte. Zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert wurde Nin zum Sitz kroatischer Bischöfe, deren Jurisdiktion sich auf das gesamte Gebiet des kroatischen Staates erstreckte. In Nin fand man das Taufbecken des Fürsten Viseslav, in dessen Inschrift zum ersten Mal ein kroatischer Würdenträger erwähnt wird. Hier befindet sich auch die Heiligkreuzkirche aus dem 11. Jahrhundert, ein schönes Zeugnis der frühmittelalterlichen Bauweise, ebenso wie die Kirchenfestung St. Nikolaus im nahen Prahulje. In Nin erlebt man besonders stark den kontrastreichen Übergang vom karstigen Pag zur sanften Küstenebene und den schlammigen Ufern, an denen Nin liegt. Immer wieder schweift der Blick zum Velebit, dessen Gipfel in Wolken gehüllt sind. In Norddalmatien findet man oft eine solche Landschaftsvielfalt auf kleinem Raum. Am Westrand der Küstenebene Ravni Kotari liegt das jahrtausendealte Zadar, die Stadt des heiligen Chrysogonus (kroat. Krsevan).
Die auf einer Halbinsel gelegene Altstadt ist reich an Überresten von Kulturen, die sich hier durch die Jahrhunderte abgewechselt haben. Von der Zuwanderung der Kroaten bis heute ist Zadar im Vergeich zu seinem ursprünglichen Stadtkern um mehr als das Zehnfache gewachsen, aber der Grundriss des regelmäßigen antiken Straßennetzes des römischen Jader ist noch immer klar zu erkennen. Reste des antiken Forums; die Dreifaltigkeitskirche (Sveto trojstvo), die später nach Donatus, dem Bischof des mittelalterlichen Zadar, benannt wurde; die romanische Kathedrale der hl. Anastasia (Sveta Stosija) und andere mittelalterliche Kirchen; Reste der einstigen Stadtmauer; die einzigartige museale Sammlung "Das Gold und Silber von Zadar"; Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert - alles das sind nur einige Sehenswürdigkeiten, die Zadar zu bieten hat. Wegen seiner zahlreichen Denkmäler aus verschiedenen Epochen könnte man die Stadt auch als eine urbane Collage bezeichnen. Nach Zadar gelangte man früher durch die von Michele Sanmicheli im Renaissancestil projektierten Stadttore. In den Straßen breitet sich der Duft von Mangold und gegrilltem Fisch aus und bei Rotwein wird nicht selten ein Lied angestimmt. Melancholie bemächtigt sich des Betrachters, wenn der Blick von der Küste zum wunderbaren Sonnenuntergang über den der Stadt vorgelagerten Inseln schweift.
Aber Zadar könnte ohne sein Hinterland nicht funktionieren und ebenso undenkbar wäre es ohne seine Inseln und Inselbewohner, die täglich in "ihre Stadt" eilen. Das tief in die Felsen eingeschnittene Flusstal der Zrmanja nordöstlich der Stadt ist fester Bestandteil des zu Zadar gehörenden Hinterlandes und der adriatischen Landschaft, wo sich die Zrmanja mit den Meerbusen Karinsko more und Novigradsko more vermischt.
Andererseits verleiht die Verbindung mit den Inseln Zadar eine unbestrittene Vitalität. Man sollte sich wirklich Zeit nehmen und durch diese Inselwelt schippern: zunächst zu den der Stadt am nächsten liegenden Inseln Sestrunj, Ugljan, Veli und Mali Iz, Dugi otok und Pasman; dann vorbei an Olib und Molat bis zum entfernten Silba. Wer sich jemals in diese Inselgruppe begeben hat, ist - bezaubert von den anmutigen kleinen Ortschaften, den reizvollen Inselchen und den verträumten, halbleeren Fischerdörfern - gewiss länger geblieben als geplant. Der Höhepunkt des hiesigen Archipels ist auf jeden Fall die großartige Inselgruppe der Kornaten, die mit ihren 125 Inselchen und Riffen ein lang gestrecktes, seewärts gerichtetes Bollwerk mit senkrechten Felsen bilden, die eine Höhe von 100 m und mehr erreichen. Dieses geomorphologische Phänomen ist eine der faszinierendsten Meereslandschaften und noch immer unberührt, denn außer zwei kleinen Orten auf der größten Insel sind alle anderen Eilande des Archipels unbewohnt. Man muss das tiefe, durchsichtige Wasser in den zahlreichen Buchten und die einsamen Riffe erleben, wo man eine Ruhe verspürt, wie nur noch selten woanders. Diese Inselwelt bietet immer neue Bildausschnitte, in denen sich Festland und Meer begegnen - Bilder, die einzig von weißen Segeln, die sich langsam in der Mittagssonne bewegen, belebt werden. Aber die Kornati-Inseln sind nicht nur ein Naturphänomen, denn die Geschichte hat in diesem Raum ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Zu bewundern sind beispielsweise die Fundamente einer römischen Villa in Mala Proversa, Reste der altchristlichen Marienkirche und einer byzantinischen Festung auf der größten Insel Kornat. Viele Klippen und Riffe sind namenlos, aber manche tragen ihrer Gestalt entsprechende, ungewöhnliche Namen: Klobucar (Hut), Balun (Ball), Kosara (Korb), Mrtvac (Toter). Es wird erzählt, dass die immer zu Späßen aufgelegten Bewohner der Insel Murter den österreichisch-ungarischen Landvermessern diese Namen diktiert haben.
In Festlandnähe und im Anschluss an Ugljan liegt die Insel Pasman, deren Ortschaften von Zdrelac im Westen bis Tkon im Osten dem Festland und der alten Stadt Biograd zugewandt sind. Die Orte auf Pasman teilten nicht selten das gleiche Schicksal wie Biograd, das wiederum von den geschichtlichen und politischen Ereignissen in Zadar diktiert wurde. Obgleich Biograd schon in Urkunden aus dem 10. Jahrhundert Erwähnung findet, ist wegen der Zerstörung der Stadt im Jahre 1125 aus dieser Zeit fast nichts erhalten geblieben. Die Benediktinermönche errichteten danach in Tkon auf Pasman ihr Kloster. Biograd wurde nach dieser Zerstörung erneuert, aber Mitte des 17. Jahrhunderts vernichteten die Verteidiger von Biograd ihre Stadt bis auf die Grundmauern, als sie sich vor dem türkischen Ansturm zurückziehen mussten. Biograd erhob sich jedoch nach alledem wie ein Phönix aus der Asche. Seine Riviera, die sich bis Pirovac erstreckt, ist mit der Insel Murter und dem See Vransko jezero im unmittelbaren Hinterland gewiss einer der reizvollsten Abschnitte der Adriaküste.
Wer die Kornaten passiert hat, ist bereit, den Weg durch den Archipel von Sibenik von Zirje über Kakan, Kaprije und Zmajan bis nach Prvic, Zlarin und zur Miniaturinsel Krapanj fortzusetzen. Für diese Strecke braucht man zwei bis drei Tage. Unterwegs kann man die Macchia und die malerischen Buchten von Zirje sowie die barocke Kirchenarchitektur Zlarins aus nächster Nähe bewundern oder die Welt der Korallentaucher erleben. Von den Korallen zeugen auch die Trachten der Zlariner Frauen und die Erzählungen der Bewohner von Krapanj. Dieser Seeweg führt weiter nach Sibenik, wohin man natürlich auch über Tribunj und Vodice auf dem Festland gelangen kann. Der Blick auf die Stadt Sibenik ist sehr eindrucksvoll, wenn man durch den St.-Anna-Kanal und vorbei an der St.-Nikolaus-Festung, dem Werk des bekannten italienischen Festungsbaumeisters der Renaissance Michele Sanmicheli, den Hafen anläuft. Dahinter breitet sich auf einer Anhöhe die Stadt aus, die im Jahre 1066 zum ersten Mal erwähnt wurde und bis zum letzten Quadratmeter mit sich eng aneinander schmiegenden Häusern bebaut ist. Beim Spaziergang in Gradina, dem ältesten Stadtteil, kann man noch die mittelalterliche Atmosphäre spüren. Das Wachstum der Stadt und die Änderung der Baustile sind an den Gebäuden anderer Stadtteile abzulesen. Die Stiländerungen sind auch am bedeutendsten Gebäude in Sibenik, dem St.-Jakobs-Dom, bemerkbar, der im Laufe des 15. Jahrhunderts errichtet und vor kurzer Zeit in das UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes eingetragen wurde. Der im Übergangsstil von der Gotik zur Renaissance entstandene Dom ist ein architektonisches Meisterwerk von Juraj Dalmatinac und wurde von Niccol_ Fiorentino (kroat. Nikola Firentinac) vollendet. An der Außenwand der Apsis befindet sich ein Fries mit 74 in Stein gemeißelten Porträtköpfen, die wahrscheinlich die damaligen Bewohner von Sibenik darstellen. Die Kuppel der Kathedrale ist ebenfalls etwas Besonderes - sie besteht aus gefalzten Steinplatten. Der Eindruck, den man von diesem Bauwerk erhält, wird in der Taufkapelle abgerundet, die sich in der Krypta unter der Südapsis befindet, denn hier erlebt die meisterhafte Interpretation verschiedener Baustile ihren Höhepunkt.
Das südländische Flair kann man überall auf den Straßen von Sibenik spüren, besonders abends, wenn die Lieder der Acapella-Chöre (kroat. klapa) erklingen. Man sollte unbedingt auch die edlen Weine aus den umliegenden Weinbergen probieren, die von den fleißigen Winzern, besonders aus der Umgebung von Primosten, bearbeitet und seit Jahrhunderten gepflegt werden. Jedes Stückchen fruchtbaren Bodens wird in diesem kargen Gelände genutzt. Eine der größten Sehenswürdigkeiten im Hinterland von Sibenik sind die Wasserfälle der Krka und die ausnehmend reizvolle Landschaft am Visovac-See (Visovacko jezero). Auf dem See befindet sich eine kleine Klosterinsel, auf der sich noch im 16. Jahrhundert die Franziskaner niedergelassen haben. Die Umgebung von Sibenik ist gleichfalls interessant. An heißen Tagen kann man im Schatten der Maulbeerbäume in Skradin ausspannen, in Primosten den hervorragenden luftgetrockneten Schinken (Prsut), hausgemachten Käse und den bekannten Babic-Wein kosten oder sich an schwülen Tagen etwa auch in Rogoznica erfrischen.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
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Süd-Dalmatien - Nur wenige Kilometer weiter südlich liegt die Neretva-Mündung, wo sich ein ganz anderes Landschaftsbild darbietet. Der krasse Gegensatz zwischen Gebirge und Meer tritt hier zurück vor der Szenerie einer Sumpflandschaft: Der Blick des Betrachters folgt dem eintönigen Lauf der Neretva im ruhigen, mit Schilf bewachsenen Delta, wo die Stille ab und zu vom Flügelschlag der Vögel unterbrochen wird, während flache Kähne sanft über die Wasserfläche gleiten. Der hier gebräuchliche Kahntyp (kroat. trupe) wird seit Jahrhunderten im Neretva-Tal hergestellt und spielt noch heute eine wichtige Rolle im Leben an den Flussufern. Wer die Geschichte dieses Raums kennen lernen möchte, sollte die altkroatische Kapelle St. Michael (Sveti Mihovil) in Stonsko polje aufsuchen. Dieses kleine Bauwerk weist originelle architektonische Lösungen auf und fügt sich auf äußerst harmonische Weise in die Landschaft. Obgleich es abseits der Siedlungsgebiete lag, war dieses Kirchlein mit Fresken geschmückt. Die heute erhaltenen Überreste dieser Fresken sind die einzigen Zeugnisse frühromanischer Wandmalerei in Dalmatien. Das Erscheinungsbild der Ortschaften Mali Ston und Veliki Ston, die von der Dubrovniker Republik im 14. Jahrhundert gegründet wurden, ist von Salinen und Austernparks geprägt. Die Befestigungsmauer beider Ortschaften umschließt einen Stadtkern mit regelmäßig angelegtem Straßennetz. Diese Regelmäßigkeit steht im Widerspruch zur ungezügelten mediterranen Üppigkeit der Halbinsel Peljesac mit ihrem ausgeprägten Adriaklima a die Natur hat hier zu rationalem Denken und Wirken angeregt. Die berühmten Weine der Halbinsel Peljesac, Postup und Dingac, sind sicherlich der beste Ertrag der reichhaltigen Naturgaben, die über die ganze Halbinsel von Hrasno über Kuna und Orebic bis nach Lovisce verteilt sind. Auch das benachbarte Korcula kann sich kräftiger und herber Weine rühmen, zudem dichter Nadelwälder, die nicht einmal die Feuersbrunst vor etwa zehn Jahren vernichten konnte. Die Legende berichtet im Übrigen, das Korcula seinen ursprünglichen Namen gerade dieser dunkelgrünen Pflanzendecke verdankt. Besuchen Sie die Stadt Korcula, die St.-Markus-Kathedrale und bewundern Sie die in hießigen Familienwerkstätten entstandenen Werke von Steinmetzen und Baumeistern! Laufen Sie den Hafen von Pupnat an, fahren Sie an Smokvice vorbei bis nach Blato, verbringen Sie einen Abend in Vela luka, fahren Sie mit dem Boot von Prizba auf eines der verstreuten kleinen Riffe Machen Sie sich mit dem Leben dieser Insel bekannt, auf der noch heute zwei mittelalterliche Schwerttänze aufgeführt werden: die Moreska in Korcula und die Kumpanija in Blato, beide Bestandteil der geschichtlichen und folkloristischen Überlieferung.
Man sollte sich der Stadt von Rijeka Dubrovacka aus nähern. An den sanften Ufern einer fjordähnlichen, 5 km weit ins FestIand gegrabenen Bucht errichtete der Dubrovniker Stadtadel vom 15. bis 17. Jahrhundert prächtige Landhäuser im vornehmen europäischen Baustil. Die Bürger von Dubrovnik, die jahrhundertelang wortwörtlich an der Grenze zwischen West und Ost lebten und dank ihres diplomatischen Geschicks die Selbständigkeit zu wahren und ihren Wohlstand zu mehren wussten, errichteten in der Blütezeit der Republik zahlreiche Sommerresidenzen vor den Toren der Stadt. Diese Bauten setzen einzigartige Akzente in einer üppigen Landschaft, die in Nachbarschaft zum ruhig fließenden Gewässer der Ombla wie gebändigt erscheint. Dem Betrachter vermitteln die heute still und verlassen liegenden Landhäuser den Eindruck eines harmonischen Zusammenlebens von Mensch und Natur. Diese Harmonie resultiert aus einer gewissen vornehmen Zurückhaltung, die auch in Dubrovnik auf Schritt und Tritt spürbar ist: in jeder Straße, jedem Haus, jeder Kirche.
Diese eindrucksvolle Stadt entstand ursprünglich auf einem Felsen. Bereits Konstantin VII. Porphyrogennetos behauptete, dass sie im 7. Jahrhundert von Flüchtlingen aus der Kolonie Epidaurus gegründet worden sei. Unter dem Patronat des Bischofs und späteren Schutzheiligen Blasius (Sveti Vlaho) überdauerte die Siedlung wiederholte Belagerungen und viele Erdbeben. Noch heute ist Dubrovnik etwas ganz Besonderes, und alles Wissen über seine Geschichte und Renaissancekultur, über seine barocken Kirchen, seine Gesetzgebung und Wirtschaft kommt nicht an den Genuss eines Aufenthalts in seinen Mauern heran. Dubrovnik ist nach menschlichem Maß geschaffen, das jedermann ermöglichte, eine ihm angemessene Rolle in der Gemeinschaft zu übernehmen. Jahrhundertelang ließen sich die Bürger dabei von dem Wahlspruch leiten, dass das Gemeinwohl über den Privatinteressen zu stehen habe. Daher gilt Dubrovnik als der Prototyp einer Stadtgemeinschaft, die im Unterschied zu verschiedenen literarischen Utopien in hohem Maß das Ideal einer urbanen Demokratie verwirklichte. Davon zeugen noch heute seine Stadtmauer und die anmutigen Brunnen, der Fürstenpalast und das Palais Sponza, die Kreuzgänge des Franziskaner- und Dominikanerklosters, die Apotheke aus dem 14. Jahrhundert und die Bronzestatuen Zelenci, die an der Stadtuhr die Glocken der Vergänglichkeit läuten. Dubrovnik bietet bis in unsere Tage ein überaus reiches Kulturleben, besonders im Sommer, wenn das Sommertheater- und Musikfestival stattfindet und die internationale Kunstwerkstatt "Lazareti" wirkt.
Zu Dubrovnik gehört aber auch seine reizvolle Umgebung: das vorgelagerte romantische Eiland Lokrum, die Ortschaften Zupa dubrovacka und Cavtat, das an der Stelle des antiken Epidaurus entstanden war; ferner die fruchtbare Küstenlandschaft Konavle mit ihren kleinen Orten, den malerischen Trachten und Bräuchen; schließlich noch die Landzunge Prevlaka bis Kap Ostro, dem südlichsten Festlandspunkt der kroatischen Adria. Dieser relativ kleinflächige Raum bildete vormals das Universum, dessen Mittelpunkt Dubrovnik war a für damalige Verhältnisse eine wahre Metropole, in deren gesittetem Ambiente man den Wissenschaften und Künsten oblag, Schifffahrt und Handel trieb und internationale Kontakte pflegte. Das kulturelle Niveau dieser einzigartigen Stadt strahlte aus bis in die entlegensten Gegenden und Inseln, ja selbst bis nach Palagruza, einem weit auf offener See liegenden Eiland, das den südlichsten Punkt der kroatischen Adriaküste darstellt.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
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Die Plitvicer Seen sind der bekannteste kroatische Nationalpark, der von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen wurde. Winnetou-Fans kennen diese Gegend schon längst, denn hier wurde "Der Schatz im Silbersee" nach dem gleichnamigen Werk von Karl May gedreht. Diese märchenhafte Landschaft mit 16, durch Wasserfälle miteinander verbundene Seen, ist seit 1949 Nationalpark. Das Gebiet ist mit dichten Buchen-, Kiefern-, Fichten- und Wacholderwäldern bewachsen, die zugleich der Lebensraum für 120 Vogelarten sind. Neben Seen und Wäldern zieren auch mehrere Höhlen, Quellen und Blumenwiesen den Park. Unter den zahlreichen seltenen Tierarten, die hier heimisch sind, ist der Braunbär hervorzuheben. Spezialfahrzeuge ( Panoramazüge und Elektroboote ), die es den Besuchern ermöglichen, die Naturschönheiten hautnah zu erleben, sowie die günstige Lage neben der Hauptverkehrsader, die Zagreb mit Dalmatien verbindet, tragen zur Beliebtheit dieses Nationalparks bei. Die Plitwitzer Seen werden in die größeren Oberen Seen mit ihrer waldreichen und sanften Hügellandschaft und in die kleineren Unteren Seen eingeteilt, die in einem wilden und felsigen Canyon liegen. Der oberste See liegt in einer Höhe von 637 m über dem Meeresspiegel, während der unterste See, unterhalb des Wasserfalls Sastavci, aus dem der Fluss Korana entspringt, 503m über dem Meeresspiegel liegt. Unter den Plitwitzer Seen ist der See Pro¹æansko jezero der am höchst gelegene, so dass man dort das Tosen der Wasserfälle nicht hört. Da er weit ab von den meistbesuchten Pfaden liegt, ist dort die Natur in ihrem
unberührten Zustand erhalten. Im Unterschied zum großflächigen See Proscansko jezero in einer sehr grünen Umgebung, ist die Umgebung der Unteren Seen von weißen Kalkfelsen geprägt. Es ist schwer zu sagen, ob der Park im Frühling schöner ist, wenn dort die Blumenwiesen erblühen und der Wald ergrünt, oder im Herbst, wenn sich die bunten Farben auf den Seen wiederspiegeln, oder aber im Winter, wenn die vom Eis gebändigten Wasserfälle und die Bäume, die die Schneelandschaft umsäumen, eine immerwährende Ruhe ausstrahlen.
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die Insel Vir, die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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die Inse Vir gehört zum Archipel vor Zadar. Sie hat eine Fläche von 22,3 km2 bei einer Länge von 10,7 km und eine durchschnittliche Breite von 4 km. Für 860 Einwohner ist siedie Heimat. Durch eine 3 m tiefe und 300 m breite Meerenge wird sie von der Landzunge Privlaka getrennt. Das Ufer ist vor allem im Westen schwach gegliedert, so finden sich hier kaum Badebuchten. Im Westen ist die Küste steiler und im Osten äußerst flach. Eine Hügelkette aus Kalkfelsen durchzieht die Insel, wobei die höchste Erhebung 112 m hoch ist. Bis auf den bewaldeten Nordwesten ist die Insel kahl uns so den Winden aus allen Richtungen ausgesetzt. Am fruchbarsten ist der Boden im Nordosten, so dass hier Feldfrüchte, Obst und Wein angebaut werden kann. Seit vorgeschichtlicher Zeit ist die Insel schon besiedelt, Davon zeugen mehrere Ruinen illyrischer Wallburgen. Sehr sehenswert sind mehrere vorromanische Kirchenruinen. So stammt die romansiche Johanniskirche aus dem 13. Jh, und Sie können Mauerreste eines venezianischen Kastells aus dem 17. Jh. bewundern
die Insel Pasman, die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Sahen Sie schon mal Zwillingsinseln, denn so könnte man die Inseln Pasman und Ugljan nennen. Sie haben die ähnliche Größe und Lage, sogar die Ortschaften sind ähnlich verteilt. Auf Pasman gibt es kleinere Orte wie z. B. Tkon, Ugrinic, Kraj, Pasman, Barotul Nevidane, Dobropoljana und Banj. Zahlreiche Weinberge, Olivengärten und aromatische Pflanzen hüllen die Insel in einen angenehmen Duft. Zum Baden gibt es Kies- und Sandstrände. Wobei einer der schönsten Strände, im Ort Mrljane, bekannst ist für den kleinen Sumpf und Heilschlamm. Dazu gibt es noch zahlreiche Wege fürs Bergfarradfahren.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Lopud
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Lopud ist eine Insel mit einem kleinen Hafen in der gleichnamigen Stadt, aber es gibt keine Autos. Die Insel gehört zum Elafiti- Archipel und liegt vor der Stadt Dubrovnik und ist über eine Fähre mit dem Festland verbunden. Bereits in der Antike wird Lopud zum ersten Mal erwähnt. Berühmt und bekannt wurde sie durch die immergrüne Vegetation, dem warmen Klima mit vielen Sonnenstunden und traumhaften Sandstränden. Zwischen den Steinhäusern wachsen in Lopud vor allem Palmen, Zypressen. Ganze Gärten sind mit Zitrusgewächsen und subtropischen Pflanzen zu finden. Es gibt verschiedene Unterkünfte in Privatbesitz und zwei Hotels auf der Insel. Wenn Sie sich in einer wunderschönen Landschaft ausruhen und entspannen wollen, so ist Lopud ideal dafür geeignet.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Murter
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Im Nordwestteil der Inselgruppe von Sibenik lieft die Insel Murter und hat eine Fläche von 18,6 km2 bei einer Länge von 11 km und einer Breiter von bis zu 2,8 km. Vom Festland getrennt durch den schmalen Murter Kanal besteht eine Brücke zur Verbindung. Fruchtbare Quartzablagerungen sind im Nordwesten der Insel zu finden, sonst ist die Vegetation nicht gerade üppig zu nennen. Die höchste Erhebung ist der kleine Berg Raduc mit 125 m Höhe.
Mehrere Ortschaften gibt es auf Murter Jerzera, Betina, Murter und Tisno. Letzteres ist ein Nautikzentrum an der Adria. Mit einer Brücke ist die Insel mit dem Festland verbunden. Eine Inselrundfahrt ist ohne Probleme wahrzunehmen und zwischen Tisno und Jezera lädt ein Fußweg, in einem Piniewald, zu einem gemütlichen Spaziergang oder zu einer Joggingrunde ein. Auf der kleinen Insel Murter gibt es viele Strände; am schönsten ist der Sandstrand Slanicain der gleichnamigen Bucht. Sie befindet sich im nordwestlichen Inselteil. In Tisno sind die Strände 1 bis 2 km außerhalb der Orschaft in Richtung nach Jezera. Der Fußweg entlang dem Strand ist felsig, teilweise betoniert, wobei die Strände teilweise kiesig sind. Bei der Rundfahrt um die Insel finden sich kleine, ruhige Buchten, die von der Straße aus nicht zugänglich sind und deswegen kaum besucht werden. Genießen Sie Ihren Urlaub auf der Insel Murter und die Nähe des Nationalparks Kornati
Belegungskalender
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